Du willst Aufgaben abgeben, ohne jeden KI-Entwurf selbst kontrollieren zu müssen. In zwei Tagen üben deine Mitarbeiter, brauchbare Ergebnisse zu erstellen, Fehler zu erkennen und mit Firmendaten bewusst umzugehen. Sie lernen auch, gefälschte Anrufe, Videos und Mails zu erkennen.
Die Kundenmail klingt gut. Erst beim Gegenlesen fällt dir auf: Die Zusage ist so nicht gedeckt. Dein Mitarbeiter war schneller fertig. Du hast dafür mehr Arbeit. Genau deshalb gehört das Prüfen im Training genauso dazu wie das Erstellen.
Welche Firmendaten dürfen deine Mitarbeiter verwenden?
Wenn Mitarbeiter auf eigene Faust KI nutzen, fehlen oft gemeinsame Regeln. Welche Konten sind freigegeben? Welche Dateien dürfen hinein?
Wir beginnen mit rechtlichen Grundlagen und zeigen, welche Fragen mit IT oder Datenschutzverantwortlichen zu klären sind.
Im Team kann jeder etwas anderes.
Ein Kollege arbeitet täglich mit KI. Ein anderer weiss kaum, wo er anfangen soll. Tipps werden weitergereicht, die gemeinsame Grundlage fehlt.
Deine Mitarbeiter üben dieselben Grundlagen und können ihre Vorgehensweise danach miteinander besprechen.
Die Kontrolle landet wieder bei dir.
Ein fertiger Entwurf liegt vor. Ob Zahlen stimmen, Quellen passen und wichtige Angaben fehlen, soll dann der Chef prüfen. So verschiebt KI die Arbeit nur.
Deine Mitarbeiter üben die Prüfung selbst und dokumentieren ihre Schritte an einer Arbeitsprobe.
Ein Fall aus meiner Entwicklung
Die Rechnung ist da. Der Reisezweck fehlt.
Mein Beleg-Agent kann eine Hotelrechnung auslesen. Ob die Übernachtung geschäftlich war, steht aber nicht automatisch auf dem Beleg. Dafür braucht der Ablauf eine Rückfrage.
Vereinfachte Darstellung eines dokumentierten Entwicklungstests. Keine Kundendaten.
01 / Was der Beleg verrät
Hotel, Übernachtungsdatum und Betrag lassen sich aus der Rechnung entnehmen. Der Zweck der Reise bleibt offen.
02 / Die Rückfrage im Ablauf
Der Agent fragt nach dem Anlass der Übernachtung.
Der Agent hält die Zuordnung offen, bis der fehlende Kontext geklärt ist.
Die Antwort gehört zum selben Vorgang.
Im dokumentierten Test wird ein Kundenworkshop als Reisezweck bestätigt. Danach setzt der Agent die Bearbeitung desselben Belegs fort.
Im Workshop übertragen wir das auf Büroaufgaben: Welche Informationen liegen vor? Was muss jemand ergänzen? Und an welcher Stelle braucht es eine Freigabe?
KI sicher einsetzen
KI hilft deinem Team. Sie hilft auch Betrügern.
Ein Anruf vom angeblichen Chef, eine Videokonferenz mit gefälschten Kollegen, eine Mail mit neuer Kontonummer: Gegen solche Angriffe hilft keine Firewall. Im Training lernen deine Mitarbeiter, KI richtig und sicher zu nutzen, Fälschungen zu erkennen und nach festen Regeln zu reagieren.
Mehrere Mio. CHF
überwies ein Unternehmer im Kanton Schwyz im Januar 2026. Am Telefon war ein bekannter Geschäftspartner, die Stimme war mit KI nachgebildet.
Fälle von CEO-Betrug wurden 2025 dem Bundesamt für Cybersicherheit gemeldet, nach 719 im Vorjahr. Das Amt beobachtet auch Anrufe mit täuschend echt imitierter Stimme.
Wer schneller arbeiten will, nimmt KI, zur Not mit einem privaten Konto. Wir klären, welche Zugänge freigegeben sind und welche Daten in welches Werkzeug dürfen. So wird aus der Abkürzung kein Datenleck.
Modul 05
Ergebnisse prüfen.
KI formuliert überzeugend, auch wenn etwas nicht stimmt. Wir üben, Aussagen an den Quellen zu prüfen, bevor etwas weitergegeben wird.
Modul 08
Fälschungen erkennen.
Ich zeige live, wie schnell sich meine eigene Stimme und mein Gesicht nachbilden lassen. Danach üben wir, woran man gefälschte Anrufe, Videos und Mails erkennt.
Module 08 und 10
Das Unternehmen schützen.
Freigabestufen nach Betrag, Rückruf bei neuen Kontonummern, keine Ausnahmen für den Chef. Dazu E-Banking und Buchhaltung, die diese Regeln technisch durchsetzen, und Agenten, die nicht jeder Anweisung in einer Mail folgen.
Kein Training verhindert jeden Angriff. Feste Regeln und geübte Mitarbeiter machen ihn aber deutlich schwerer.
Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration und beschäftige mich seit 2016 mit Automatisierung. Im Migros-Konzern habe ich einen nationalen IT-Service von der Konzeption bis in den Betrieb aufgebaut.
Heute entwickle ich mit WDC unter anderem Cortex, den Beleg-Agenten und Speed-to-Lead. Dabei muss ich entscheiden, welche Informationen eine KI bekommt, wann sie handeln darf und wo ein Mensch prüft.
Solche Entscheidungen zeige ich dir im Workshop am laufenden System. Bei den Übungen arbeitest du selbst mit KI und kannst jederzeit fragen, warum ich etwas so gelöst habe.
Verstehen, was möglich ist. Sicherer damit arbeiten.
Wir beginnen mit Recht und Daten. Danach übst du an Aufgaben aus dem Arbeitsalltag und siehst, was mit Bildern, Videos, Agenten und lokaler KI möglich ist. Du lernst auch, gefälschte Stimmen, Videos und Nachrichten zu erkennen. Du lernst Werkzeuge einzuschätzen und kannst entscheiden, was dir bei deiner Arbeit hilft.
Wähle ein Thema, um Übungen und Lernziele anzusehen.
Tag 01
KI für deine täglichen Aufgaben nutzen.
Wir beginnen mit Daten und Rechten. Danach übst du den Umgang mit Texten, Dokumenten und Bildern.
01Einordnung
Recht und Daten vor dem ersten Versuch klären.
+
Wir beginnen mit revDSG, DSGVO, dem Rahmen für KI-Kompetenz im EU AI Act, vertraulichen Informationen und Nutzungsrechten. Wir besprechen Schatten-KI und betriebliche Freigaben. An Beispielen lernst du, welche Fragen du vor einem Upload oder einer Veröffentlichung mit deinem Unternehmen klären musst.
Eine Checkliste für Daten, Rechte und offene Freigaben.
02Einordnung
ChatGPT, Claude und passende Modelle auswählen.
+
Welche Aufgabe willst du erledigen und welches Werkzeug passt dazu? Wir vergleichen ChatGPT und Claude an Beispielen und ordnen ihre Modelle ein. Du lernst auch, private Konten von betrieblich freigegebenen Zugängen zu unterscheiden.
Kriterien für die Werkzeug- und Modellwahl.
03Eigene Übung
Einen brauchbaren Arbeitsauftrag formulieren.
+
Du beschreibst das gewünschte Ergebnis und gibst der KI passende Unterlagen mit. Wir arbeiten an Kontext und Prompting und vergleichen die Antworten. Dabei übst du, fehlende Informationen zu erkennen und deinen Auftrag gezielt zu verbessern.
Eine Arbeitsvorlage, die du wieder verwenden kannst.
04Eigene Übung
E-Mails, Dokumente und Meetings nachbereiten.
+
Wir arbeiten mit Kundenantworten, Dokumentenvergleichen und der Meetingnachbereitung. Du bearbeitest einen vorbereiteten Fall und machst aus den Unterlagen einen verwendbaren Entwurf. Offene Aufgaben und fehlende Angaben hältst du dabei ausdrücklich fest.
Ein eigener Entwurf für eine typische Büroaufgabe.
05Eigene Übung
Ergebnisse an den Quellen prüfen.
+
Du vergleichst einen Entwurf mit seinen Quellen und suchst nach Fehlern oder unbelegten Aussagen. Wir üben, gezielt nachzufragen und Korrekturen zu kontrollieren. Du legst fest, was du vor der Weitergabe selbst prüfen musst.
Deine Prüfkriterien für KI-Ergebnisse.
06Eigene Übung
Bilder erstellen und gezielt bearbeiten.
+
Du erzeugst Bilder mit vorbereiteten Referenzen und übst Änderungen, etwa am Hintergrund. Wir vergleichen Bildmodelle an derselben Aufgabe. Du prüfst, wie sie Schrift, Produktmerkmale oder Logos übernehmen und wo du das Ergebnis nachbearbeiten musst.
Ein eigener Bildentwurf mit überarbeiteter Variante.
Tag 02
Weitere Anwendungen live kennenlernen.
Du siehst Videos, Firmenwissen, Agenten und lokale KI im Einsatz und lernst, gefälschte Stimmen, Videos und Nachrichten zu erkennen. Deine Arbeitsprobe verbindet das Gelernte mit deinem Alltag.
07Live-Demo
Videos erstellen und Modelle vergleichen.
+
Ich zeige live, wie aus Text oder einem Bild ein kurzer Clip entsteht. Wir vergleichen Videomodelle für unterschiedliche Anwendungen und prüfen die Ergebnisse. Du skizzierst ein Videobriefing; die Generierung läuft über meine Zugänge.
Ein Videobriefing und Kriterien für die Modellauswahl.
08Live-Demo
Deepfakes und KI-Betrug erkennen.
+
Ich zeige live, wie schnell sich meine eigene Stimme und mein Gesicht nachbilden lassen. Danach gehen wir typische Angriffe durch: den Anruf vom angeblichen Chef, die Videokonferenz mit gefälschten Kollegen und die Mail mit einer neuen Kontonummer. Erkennen allein reicht nicht. Deshalb besprechen wir die Prozesse dahinter: Freigabestufen nach Betrag, Rückruf über eine bekannte Nummer, keine Ausnahmen für den Chef und was E-Banking und Buchhaltungssoftware technisch durchsetzen können.
Prüfregeln für ungewöhnliche Anrufe und Nachrichten und eine Vorlage für eure Zahlungsfreigaben.
09Live-Demo
Firmenwissen mit Quellen und Zugriffsrechten nutzen.
+
Am Beispiel Cortex zeige ich, wie eine KI mit Firmenwissen arbeitet. Wir schauen uns Quellen und Zugriffsrechte an. Du lernst, welche Unterlagen für eine Antwort gebraucht werden und warum nicht jeder alles sehen sollte.
Du verstehst, wie Firmenwissen eine Antwort unterstützt.
10Live-Demo
Agenten, Rückfragen und Freigaben verstehen.
+
Am Beleg-Agenten und an Speed-to-Lead zeige ich, wie ein Ablauf über eine einzelne Antwort hinausgeht. Wir besprechen fehlenden Kontext, Freigaben und versteckte Anweisungen in Mails oder Dokumenten, mit denen jemand einen Agenten steuern will. Du siehst, welche Aufgaben ein Agent übernehmen kann und wo ein Mensch entscheidet.
Du kannst einen Entwurf von einer automatischen Aktion unterscheiden.
11Live-Demo
n8n, Claude Code und Codex einordnen.
+
Ich zeige ausgewählte Beispiele mit n8n, Claude Code und Codex. Du siehst, wofür diese Werkzeuge genutzt werden und welche Kenntnisse die Umsetzung braucht. Wir besprechen, wann ein vorhandenes Werkzeug genügt und wann Entwicklung nötig wird.
Orientierung für die Zusammenarbeit mit technischen Spezialisten.
12Live-Demo
Lokale Sprach- und Bildmodelle live sehen.
+
Ich führe Sprach- und Bildmodelle auf meinem Rechner vor. Wir besprechen Hardware, Betrieb und Betreuung. Du siehst, wie du Modelle und Daten selbst verwaltest und welche Verantwortung für Zugriffe, Updates und mögliche externe Verbindungen bleibt.
Ein Überblick über Möglichkeiten und Aufwand lokaler KI.
13Eigene Übung
Eine Arbeitsprobe und deinen nächsten Einsatz vorbereiten.
+
Du bearbeitest eine vorbereitete Text- oder Bildaufgabe und erklärst deine Prüfung. Wir besprechen ausgewählte Arbeiten und greifen Wunschthemen aus der Gruppe auf. Du hältst fest, wie du das Gelernte im Alltag anwenden willst und was intern noch zu klären ist.
Deine Arbeitsprobe und ein konkreter nächster Anwendungsfall.
Was beschäftigt dich gerade? Deine Wunschthemen fragen wir vorab ab und bündeln sie für die Gruppe. Der rechtliche Teil gibt Orientierung für die Anwendung; er ersetzt keine Prüfung eures konkreten Falls durch einen Rechtsberater.
An den Praxisbeispielen erklärt
Aktuelle KI-Begriffe und Hypes einordnen.
Prompting, RAG, MCP, Agenten und mehr: Wir erklären die Begriffe direkt an den Beispielen im Kurs.Alle neun Begriffe
Prompting & Context Engineering
Einen klaren Auftrag geben und die passenden Informationen bereitstellen. Du erkennst, warum ein guter Prompt allein oft nicht reicht.
RAG & GraphRAG
Passendes Wissen für eine Antwort finden. Bei GraphRAG werden auch Beziehungen zwischen Informationen genutzt. Wir ordnen das am Beispiel von Firmenwissen ein.
MCP
Ein Standard, über den KI-Anwendungen auf angebundene Daten und Werkzeuge zugreifen können. Wir besprechen, welche Zugriffe du dafür erlaubst.
KI-Agenten
KI führt mehrere Schritte aus und nutzt dafür Werkzeuge. Du siehst, wo Rückfragen, Freigaben und Kontrolle in den Ablauf gehören.
Vibe Coding & Agentic Engineering
Ideen mit KI in Code übersetzen und mit Coding-Agenten entwickeln. Wir erklären den Unterschied zwischen schnellem Ausprobieren und systematisch geprüfter Software.
Harness Engineering
Die Arbeitsumgebung eines Agenten gestalten: Werkzeuge, Regeln, gespeicherte Zwischenschritte und Tests. Du erfährst, warum das Modell allein noch keinen verlässlichen Ablauf ergibt.
Graph Engineering
Aufgaben und Agenten als verbundenen Ablauf organisieren. Du siehst, welche Schritte aufeinander aufbauen, was parallel laufen kann und wo eine Prüfung nötig ist, bevor es weitergeht.
Deepfakes & Voice-Cloning
Mit KI nachgebildete Stimmen, Gesichter und Videos. Du siehst live, wie eine Fälschung entsteht und woran du sie im Alltag erkennst.
Prompt-Injection
Versteckte Anweisungen in einer Mail, einem Dokument oder auf einer Webseite, die eine KI ausführt, als kämen sie von dir. Du erfährst, warum Agenten deshalb Freigaben brauchen.
Die Grundlagen üben wir über beide Tage. Beispiele und eingesetzte Modelle prüfe ich vor jedem Durchgang und passe sie bei Bedarf an.
Für die Personalentwicklung
Eine Arbeitsprobe. Ein Nachweis für die Personalakte.
Deine Mitarbeiter nehmen ihre Übungsunterlagen und einen geplanten Anwendungsfall mit. Das persönliche Zertifikat dokumentiert Kursumfang und behandelte Themen.
Übungsunterlagen und wiederverwendbare Arbeitsvorlagen
Eine eigene Arbeitsprobe mit deinen Prüfschritten
Ein geplanter Anwendungsfall für deine Arbeit
Für Geschäftsführer & Teamleiter
Du schickst Mitarbeiter. Sie bringen einen nächsten Schritt mit.
Deine Mitarbeiter kommen mit einer Arbeitsprobe und einem geplanten Anwendungsfall zurück. Daran könnt ihr im Team anknüpfen.
01
Schatten-KI in sichere Bahnen lenken.
Mitarbeiter suchen immer eine Abkürzung für ihre Arbeit. Ein Verbot hilft wenig, wenn die Firma keine sichere Lösung anbietet. Wir besprechen private Zugänge und vertrauliche Daten. Deine Mitarbeiter lernen, was sie vor der Nutzung mit IT oder Datenschutzverantwortlichen klären müssen.
02
Ein Ergebnis gemeinsam beurteilen.
Kollegen üben, Quellen zu prüfen und fehlende Angaben zu erkennen. So könnt ihr anschliessend konkrete Ergebnisse miteinander besprechen.
03
Den ersten Anwendungsfall auswählen.
Jeder Teilnehmer hält fest, wofür er KI einsetzen möchte und welche Unterstützung er intern braucht. Damit habt ihr einen Ausgangspunkt für die Umsetzung.
Zum Start des neuen Workshopformats
Zwei Tage gemeinsam an KI-Aufgaben arbeiten.
Die ersten zwei Kursgruppen starten zum Einführungspreis. Ich möchte das neue Format mit diesen Gruppen weiterentwickeln und freue mich auf eure Rückmeldungen.
Du lernst bei mir live, kannst Fragen stellen und arbeitest selbst. Jede Gruppe hat höchstens 16 Teilnehmer.
Einführungspreis · Kohorten 1 und 2
Ab der 3. Kohorte: CHF 999 netto
CHF 499
netto pro Person · für beide Kurstage · zzgl. allfälliger MWST
Privat in der Schweiz: CHF 539.42 inkl. 8,1 % MWST
Live-Unterricht und eigene Übungen
Kursunterlagen und Arbeitsvorlagen
WDC-Zertifikat «AI Business Practitioner»
CHF 499 netto für die Kohorten am 27.10./03.11. und 24.11./01.12.2026. Ab der Januar-Kohorte CHF 999 netto pro Person.
Eigene kostenpflichtige Tool-Lizenzen sind nicht enthalten. Die benötigten Zugänge kennst du vor der Buchung. Die Einführung gilt für diese beiden Kursgruppen.
Mitarbeiter-Training · Termine & Buchung
Zwei Dienstage. Zeit für deine KI-Praxis.
Jeweils 09:00–17:00 Uhr inklusive Pausen, Zeitzone Zürich / Berlin. Du nimmst live online teil. Beide Tage gehören zusammen.
Für Unternehmen und PrivatpersonenMaximal 16 TeilnehmerDurchführung auch mit einem TeilnehmerKein Vorgespräch erforderlich
Kohorte 1 · Einführungspreis
+
Dienstags · 09:00–17:00 Uhr
CHF 499
netto pro Person · beide Kurstage zzgl. allfälliger MWST
Privat in der Schweiz: CHF 539.42 inkl. 8,1 % MWST
Für Firmen und Privatpersonen. Unternehmen buchen Plätze für ihre Mitarbeiter. Du kannst dich auch privat anmelden, wenn du in der Schweiz wohnst. Privat gilt der Preis inklusive MWST.
Die Einführungspreise gelten für die ersten zwei Kohorten dieses Trainings. Mitarbeiter- und Geschäftsführer-Training wechseln sich nach jeweils zwei Dienstagen ab. Vom 22.12.2026 bis einschliesslich 05.01.2027 findet kein Training statt.
Du buchst über Stripe jeweils einen Teilnehmerplatz für beide Kurstage. Für mehrere Mitarbeiter buchst du jeden Platz einzeln und gibst den jeweiligen Teilnehmer an. Eigene kostenpflichtige Tool-Lizenzen sind nicht enthalten.
Das Live-Training wird nicht aufgezeichnet. Deine Kursunterlagen bleiben in LearningSuite verfügbar, solange wir die Plattform betreiben. Für das Abschlusszertifikat brauchst du mindestens 80 % Anwesenheit an jedem Tag und 60 % im Test. Den Test kannst du innerhalb von 30 Tagen nach Tag 2 wiederholen.
Noch eine Frage?
Passt das Training zu deinem Bedarf?
Für offene Kurse brauchst du kein Vorgespräch. Ist noch etwas unklar, buch dir 15 Minuten, ich rufe dich an. Eine Schulung nur für euer Team planst du über die Inhouse-Schulung.
2 Tage live mit Denny Weber
Maximal 16 Teilnehmer je Gruppe
Dienstags, 09:00–17:00 Uhr
Der Workshop findet auch mit einem Teilnehmer statt. Die festen Termine buchst du oben direkt. Das Gespräch hier ist kostenlos und unverbindlich.
Freie Termine werden geladen …
Datum und Uhrzeit wählen
MoDiMiDoFrSaSo
Tage mit freien Terminen
Neue Zeit bestätigen
Dein bestehender Termin wird verlegt. Du bekommst eine aktualisierte Bestätigung per E-Mail.
Dein Termin ist gebucht.
Ich rufe dich zur vereinbarten Zeit an. Die Bestätigung mit Kalender-Datei kommt gleich per E-Mail.
Gerade ist online nichts frei.
Hinterlass deine Angaben. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit Terminvorschlägen.
Angekommen.
Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit Terminvorschlägen.
Vor deiner Entscheidung
Noch Fragen zum Workshop?
Gibt es Aufzeichnungen und wie lange bleiben die Unterlagen verfügbar?
Das Live-Training wird nicht aufgezeichnet. Die Unterlagen deines Trainings bleiben in LearningSuite verfügbar, solange wir die Plattform betreiben. Benannte Teilnehmer erhalten auch Zugang zu beiden kostenlosen Kursen, sobald deren Inhalte freigeschaltet sind.
Wie bleiben die Inhalte aktuell?
Die Grundlagen begleiten uns im ganzen Kurs: Aufgaben klar beschreiben, passende Informationen bereitstellen, Zugriffe klären und Ergebnisse prüfen. Beispiele und eingesetzte Modelle prüfe ich vor jedem Durchgang und passe sie bei Bedarf an. Aktuelle Begriffe wie MCP, RAG oder Agentic Engineering erklären wir dort, wo sie zu den Praxisbeispielen passen.
Für wen ist der Workshop geeignet?
Für Mitarbeiter, Teamleiter und Selbständige, die KI für ihre Arbeit nutzen und Ergebnisse besser einschätzen möchten. Gebucht wird über das Unternehmen; Selbständige buchen direkt. Der zweitägige Workshop gibt einen breiten Einstieg mit Orientierung, Übungen und Demonstrationen. Du kannst neu einsteigen oder KI gelegentlich nutzen. Programmierkenntnisse brauchst du nicht.
Was kann ich nach zwei Tagen erwarten?
Du hast typische Aufgaben selbst bearbeitet, Ergebnisse geprüft und gelernt, welche Datenfragen du vor der Nutzung klären musst und woran du gefälschte Anrufe oder Nachrichten erkennst. Dazu bekommst du Einblick in weitere Anwendungen und kannst deinen nächsten Einsatz planen. Die dreizehn Themenpunkte gehören zu einem zweitägigen Einstieg. Eine vollständige Entwicklerausbildung, individuelle Systemintegration oder Beherrschung aller gezeigten Werkzeuge ist damit nicht verbunden.
Was übe ich selbst und was zeigt der Dozent?
Du übst Arbeitsaufträge und typische Büroaufgaben, prüfst Quellen und bearbeitest Bilder. Für Videos entwickelst du ein kurzes Briefing. Die Videoerstellung, Firmenwissen, Agenten sowie n8n, Claude Code und Codex zeige ich an ausgewählten Beispielen. Wie eine gefälschte Stimme entsteht, zeige ich live; woran du Fälschungen erkennst, übst du an Beispielen. Lokale Sprach- und Bildmodelle laufen bei der Vorführung auf meinem Rechner. Du kannst Fragen stellen und die Ergebnisse mitbeurteilen; wir bauen keine vollständigen Anwendungen oder lokalen Installationen für jeden Teilnehmer.
Geht es auch um Sicherheit, etwa um Deepfakes?
Ja. Am ersten Tag klären wir, welche Daten in welches Werkzeug dürfen, und üben, Ergebnisse an den Quellen zu prüfen. Am zweiten Tag zeige ich live, wie gefälschte Stimmen und Videos entstehen. Du übst, woran du Fälschungen erkennst und wie du bei ungewöhnlichen Anrufen, Nachrichten oder Zahlungsaufträgen reagierst. Für ein ganzes Team lässt sich das Thema als Inhouse-Schulung vertiefen.
Welche Lizenzen und Geräte brauche ich?
Einen Computer mit aktuellem Browser, stabilem Internet und Headset. Welche Zugänge du für die eigenen Text- und Bildübungen benötigst, steht vor der Buchung in den Kursinfos. Kostenpflichtige Drittanbieter-Lizenzen sind nicht im Kurspreis enthalten. Für die Live-Demos nutze ich meine Zugänge und meinen Rechner. Dafür brauchst du weder zusätzliche Abos noch leistungsstarke KI-Hardware.
Arbeiten wir mit echten Kundendaten?
Für gemeinsame Übungen verwenden wir vorbereitete Beispieldaten. Du kannst deine Arbeitssituation beschreiben, ohne vertrauliche Unterlagen hochzuladen. Für eigene Firmendaten gelten die Freigaben deines Unternehmens.
Welches Zertifikat erhalte ich?
Das WDC-Zertifikat «AI Business Practitioner» erhältst du nach mindestens 80 % Anwesenheit an jedem Kurstag und mindestens 60 % im Abschlusstest. Für den Test hast du nach dem zweiten Tag 30 Tage Zeit; du kannst ihn wiederholen. Der Nachweis enthält Kursumfang und Themen. Du kannst es bei Bewerbungen, auf LinkedIn oder intern als Weiterbildung angeben. Es ist ein privater Weiterbildungsnachweis, kein staatlich anerkannter Abschluss und kein TÜV-Zertifikat. Dennys persönliche TÜV Rheinland geprüfte Qualifikation betrifft Verkaufspsychologie.
Wann finden die Workshops statt?
Das Mitarbeiter-Training beginnt am 27.10.2026, der zweite Kurstag ist der 03.11.2026. Jeweils dienstags von 09:00 bis 17:00 Uhr inklusive Pausen (Zürich/Berlin). Weitere Gruppen: 24.11.2026 + 01.12.2026; 12.01.2027 + 19.01.2027; 09.02.2027 + 16.02.2027. Die Trainings wechseln sich im Vierwochenrhythmus ab. Vom 22.12.2026 bis einschliesslich 05.01.2027 ist Weihnachtspause. Maximal 16 Teilnehmer; Durchführung auch mit einem Teilnehmer.
Kann ich mehrere Mitarbeiter oder einen eigenen Team-Workshop anfragen?
Ja. Die offenen Kurse findest du unter Termine & Buchung. Nach Freischaltung der Mehrplatz-Buchung wählst du die Zahl der Plätze und meldest die Namen über deinen persönlichen Link nach. Du kannst Teilnehmer bis 24 Stunden vor dem ersten Kurstag ergänzen oder austauschen. Bis dahin kannst du uns bei Fragen zu mehreren Teilnehmern schreiben. Für einen eigenen Remote- oder Inhouse-Workshop besprechen wir eure Aufgaben und erstellen eine separate Offerte.
Welche Praxisbeispiele sehen wir?
Ich zeige eigene Text-, Bild- und Videoabläufe sowie Beispiele aus der Entwicklung von KI-Anwendungen. Je nach Thema nutzen wir etwa Cortex für Firmenwissen oder den Beleg-Agenten für fehlenden Kontext und Rückfragen. Wir besprechen daran eine konkrete Aufgabe und die Entscheidungen bei ihrer Umsetzung. Die Übungen kannst du auf passende Werkzeuge in deinem Unternehmen übertragen.