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Denny Weber

AI Business Execution · Für Geschäftsführer, die KI selbst umsetzen wollen

Eure erste Automatisierung.
Läuft in wenigen Tagen.

Automatisierung seit 2016.Mit Denny Weber · Fachinformatiker · Entwickler von Cortex & KI-Agenten

Ihr startet mit einer kleinen Automatisierung, die euch sofort Handarbeit abnimmt. Von dort aus baut dein Team weiter, Schritt für Schritt und mit täglichem Feedback von mir.

  • In den ersten Tagen: eine kleine Automatisierung, die sofort Arbeit spart.
  • Nach etwa vier Wochen: euer erster KI-Ablauf im Alltag, mit Rückfrage und Freigabe.
  • Bis Ende des Jahres: grössere Anwendungen, die ihr selbst betreibt.

12 Monate Begleitung · allein oder mit einem Mitarbeiter · tägliche Gruppen-Calls · jeden Monat neue Vorlagen

KI-generiertes Portrait

Warum sich wenig ändert

Es liegt nicht an deinen Leuten.
Es fehlt der Weg vom Chat zum Ablauf.

Deine Mitarbeiter nutzen ChatGPT, manche jeden Tag. Trotzdem läuft die Arbeit wie vorher. Kaum jemand hat gelernt, wie aus einer guten Antwort ein Arbeitsschritt wird: Daten sauber übernehmen, bei Lücken nachfragen, vor dem Versand freigeben. Genau diesen Teil lernt ihr bei mir.

01 / Tools

Ihr testet Tools. Im Ablauf kommt nichts an.

Jeder probiert etwas anderes aus, hier ein Abo, dort eine Erweiterung. Keines davon ist mit euren Programmen verbunden.

Folge: Ihr zahlt für Werkzeuge und macht die Arbeit trotzdem von Hand.

02 / Einkauf

Du sollst entscheiden, was du nicht einschätzen kannst.

Ein Anbieter zeigt eine Demo, der nächste schickt ein Angebot. Ob das in eurem Betrieb funktioniert, kannst du kaum beurteilen.

Folge: Du kaufst auf Vertrauen oder schiebst die Entscheidung vor dir her.

03 / Abhängigkeit

Das Wissen steckt in einem Kopf.

Ein Kollege hat sich eingearbeitet und baut kleine Automatisierungen. Dokumentiert ist wenig, getestet noch weniger.

Folge: Fällt er aus oder geht er, steht der Ablauf still.

Kommt dir eine dieser Situationen bekannt vor?

15 Minuten besprechen

KI ist mehr als gutes Prompten

Die Antwort im Chat
ist nur die Spitze.

Eine Demo beeindruckt schnell. Ob sie deinen Betrieb entlastet, entscheidet sich darunter. Genau dieses Wissen bekommst du bei mir.

Was du siehst

Eine gute Antwort. Ein fertiges Bild.
Ein Agent, der etwas erledigt.

Was es im Betrieb dafür braucht

Daten & Kontext

Welche Informationen fehlen? Woher kommt die richtige Antwort?

Recht & Zugriffe

Was darf die KI verarbeiten? Wer darf welche Daten sehen?

Architektur & Abläufe

Wie greifen die Systeme ineinander? Wer gibt das Ergebnis frei?

Tests & Betrieb

Was passiert bei Fehlern? Wer merkt, wenn etwas nicht funktioniert?

Eisbergmodell · Schematische Darstellung der Anwendung und ihrer Grundlagen.

Der Umsetzungspfad

Erste Ergebnisse in Tagen.
Dann Schritt für Schritt mehr.

Ihr fangt klein an, damit ihr schnell etwas in der Hand habt. Mit jeder Etappe wird der Ablauf grösser und das Wissen im Betrieb tiefer. Dazu gibt es Videos und Vorlagen, Feedback holt ihr euch im täglichen Call. Die Zeitangaben gelten, wenn ihr jede Woche feste Zeit für die Umsetzung einplant.

  1. Tag 1 bis 5

    Erste Automatisierung

    Ihr nehmt euch eine lästige Routine vor, zum Beispiel Angaben aus Rechnungen auslesen und in eine Liste übertragen. Oft reicht dafür ein Rechner im Büro, ohne Server und ohne IT-Projekt.

  2. Woche 2 bis 4

    Erster KI-Ablauf

    Ihr wählt den Ablauf mit dem grössten Hebel und besprecht den Entwurf mit mir. Danach baut ihr die erste Version, testet sie mit fehlenden Angaben und setzt sie im Alltag ein.

  3. Monat 2 bis 4

    Ausbauen

    Weitere Abläufe kommen dazu. Ihr verbindet eure Programme und legt fest, wer welche Daten sehen darf.

  4. Monat 5 bis 8

    Sicher betreiben

    Für grössere Anwendungen klärt ihr Hosting, Datenschutz, Zugriffsrechte und Überwachung.

  5. Monat 9 bis 12

    Selbst weiterentwickeln

    Ihr plant neue Vorhaben selbst und gebt das Wissen im Team weiter. Für Änderungen braucht ihr niemanden von aussen.

Im Programmbereich · 7 Module
  • 01Willkommen und Zusammenarbeit
  • 02Dein Vorhaben
  • 03Architektur und Abläufe
  • 04Werkzeuge verstehen und nutzen
  • 05Sicher bauen und testen
  • 06Vorlagen und Praxisbeispiele
  • 07Fragen für den nächsten Call

Du willst wissen, womit ihr in den ersten Tagen startet?

Vorhaben besprechen

So sieht ein Vorhaben aus

Eine Anfrage wird zum Vorgang.
Mit Rückfrage und Freigabe.

Ein typisches erstes Vorhaben: Die Anfrage soll im richtigen Vorgang landen. Fehlen Angaben, fragt das System nach. Vor dem Versand gibt ein Mensch frei. Solche Abläufe baut ihr im Programm als Ganzes.

Eine Kundenanfrage wird zum bearbeitbaren VorgangVereinfachtes Lernbeispiel
01 · EingangE-Mail + Anhang

Was möchte der Kunde?

02 · KIAngaben auslesen

Nur freigegebene Daten.

03 · PrüfungIst alles da?

Pflichtangaben abgleichen.

04 · ÜbergabeVorgang vorbereiten

Ein Mitarbeiter prüft und gibt frei.

Angaben fehlen? Rückfrage vorbereiten, Antwort zuordnen und erneut prüfen. zurück zur Prüfung
Zugriffsrechte Bestehende Systeme Tests & Fehlerfälle

Was sich ändern soll

Heute.
Und nach vier Wochen.

Heute

  • Jeder nutzt KI auf seine Art.
  • Die Kontrolle landet am Ende bei dir.
  • Automatisierungen hängen an einer Person.
  • Neue Tools kommen dazu, keines ist angebunden.

Das Ziel

  • Ein Ablauf mit festen Schritten und Freigaben.
  • Fehlende Angaben fallen auf, bevor etwas rausgeht.
  • Aufbau und Entscheidungen sind dokumentiert.
  • Ihr wisst, welches Werkzeug wofür da ist.

Wie schnell ihr vorankommt, hängt davon ab, wie viel Zeit ihr in die Umsetzung steckt. Ich gebe euch Wissen und Feedback. Bauen müsst ihr selbst.

So läuft die Begleitung

Ihr baut.
Ich gebe euch Feedback.

Die Kundenanfrage bleibt liegen, weil Angaben fehlen. Dein Mitarbeiter trägt dieselben Daten in drei Systeme ein. Du willst das ändern. Wir besprechen den Entwurf, bevor Zeit in die falsche Lösung fliesst. Bei der Umsetzung bringt ihr Fragen und Zwischenstände jeden Werktag in den Gruppen-Call.

  1. 01
    Euer Entwurf

    So würden wir es lösen.

    Ihr bringt das Problem und eure Lösungsidee mit. Eine einfache Ablaufskizze reicht für den Einstieg.

  2. 02
    Gemeinsam im Call

    Wir gehen euren Ansatz durch.

    Ich gebe Feedback zu Architektur, Werkzeugen und offenen Fragen. Ihr wisst, woran ihr weiterarbeitet.

  3. 03
    Eure Umsetzung

    Bauen. Ausprobieren. Prüfen.

    Ihr setzt die nächsten Schritte mit den Videos und Vorlagen um und testet auch die Fehlerfälle.

  4. 04
    Zurück in den Call

    Zeigt mir, wo es hakt.

    Ihr zeigt euren Zwischenstand. Wir besprechen das Problem und wie ihr weiterkommt.

Tägliche Gruppen-Calls mit mir. Ihr könnt mit eurem nächsten Stand wiederkommen. So begleitet mein Feedback eure Umsetzung über zwölf Monate.

Videos und Vorlagen

Schritt für Schritt am System erklärt. Die Grundlagen zu Datenschutz, Zugriffsrechten und Hosting stehen ab Start bereit. Ihr könnt Inhalte wiederholen und die Vorlagen für euren Ablauf anpassen.

Tägliche Gruppen-Calls

Ihr bringt eure Fragen, Ablaufskizzen oder den aktuellen Stand mit. Wir besprechen euren Lösungsweg und schauen gemeinsam, wo es hakt.

Feedback während der Umsetzung

Nach dem Call arbeitet ihr weiter. Taucht die nächste Frage auf, zeigt ihr mir euren Stand wieder im Gruppen-Call. Den ganzen Weg müsst ihr nicht vorher kennen.

Jeden Monat

Neue Vorlagen und Aktualisierungen

Jeden Monat kommen neue Vorlagen für Automatisierungen dazu. Bringen Anbieter neue Modelle, Preise oder Datenschutzregeln, aktualisiere ich Videos, Vorlagen und die Übersicht zu den Anbietern. Ihr müsst nicht jede Ankündigung selbst verfolgen.

Du kannst allein teilnehmen oder einen Mitarbeiter derselben Firma mitbringen. Beide Zugänge sind enthalten. Die Begleitung läuft zwölf Monate.

Wer was macht

Du kennst deinen Betrieb.
Ich kenne den Weg dorthin.

Du · Geschäftsführer

Die richtigen Prioritäten setzen.

  • Du bringst die Probleme aus eurem Alltag ein.
  • Du entscheidest, was zuerst verbessert werden soll.
  • Du schaffst Zeit und Zugang für die Umsetzung.
Dein Mitarbeiter

Das Wissen im Betrieb aufbauen.

  • Er arbeitet sich mit den Videos und Vorlagen ein.
  • Er entwickelt und testet eure Anwendung.
  • Er bringt Entwürfe und offene Fragen in die Calls.
Denny · Dein Begleiter

Mit Erfahrung weiterhelfen.

  • Ich erkläre die Werkzeuge und ihre Anwendung.
  • Ich gebe euch Feedback zu Architektur und Lösungsweg.
  • Ich helfe euch im Call, Fehler einzugrenzen und den nächsten Schritt zu finden.

Wenn du selbst umsetzt, übernimmst du beide Rollen.

Aus meiner Entwicklungsarbeit

Drei Vorhaben.
Dieselben Fragen wie bei euch.

Diese Anwendungen entwickle ich mit WDC selbst. An ihnen zeige ich im Programm, wie ihr Problem, Ziel und Lösungsweg sauber voneinander trennt.

Cortex · Firmenwissen
Problem
Mitarbeiter suchen Wissen in Ordnern und fragen Kollegen. Nicht jeder darf alles sehen.
Ziel
Antworten mit Quelle, nur aus Dokumenten, die für die Person freigegeben sind.
Lösung
Jede Zugriffsgruppe hat einen eigenen Agenten. Die Rechte greifen vor der Suche, nicht erst bei der Antwort. Jede Antwort nennt Quelle und Seite.

Im Test geprüft: Ein Benutzer aus dem Marketing sieht den Agenten der Geschäftsleitung nicht.

Beleg-Agent · Buchhaltung
Problem
Belege mit fehlenden Angaben bleiben liegen. Rückfragen per Mail gehen unter.
Ziel
Fehlende Angaben klären, ohne dass jemand hinterhertelefoniert.
Lösung
Der Agent stellt die Rückfrage im Kundenportal. Die Antwort setzt denselben Beleg fort. Gebucht wird nur, was ein Mensch freigegeben hat.

Stand: Pilotversion im Test, noch nicht produktiv.

Speed-to-Lead · Kundenanfragen
Problem
Anfragen warten Stunden auf eine erste Antwort.
Ziel
Schnell antworten, ohne dass eine KI unkontrolliert Mails verschickt.
Lösung
Die KI liest die Anfrage und liefert feste Datenfelder. CRM-Eintrag und Versand laufen über einen programmierten Weg. Der Empfänger stammt nur aus dem Formular.

Stand: Demo-System.

Entwicklungsbeispiele von WDC, keine Ergebnisse von Programmteilnehmern. Mehr zu meinen Entscheidungen

Denny Weber, Geschäftsführer der WDC GmbH
Denny Weber · KI-generiertes Portrait

Dein Begleiter · Denny Weber

Automatisierung seit 2016.
Diese Erfahrung holst du in dein Unternehmen.

Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration. Seit 2016 automatisiere ich Abläufe, im Migros-Konzern habe ich einen nationalen IT-Service aufgebaut. Mit WDC entwickle ich heute KI-Anwendungen für den Betriebsalltag.

Bei Cortex muss ich Zugriffsrechte lösen, beim Beleg-Agenten fehlende Angaben, bei Speed-to-Lead die Übergabe ins CRM. Genau diese Entscheidungen zeige ich euch. Wenn ihr mit eurem eigenen Entwurf kommt, schauen wir gemeinsam, was davon für euch passt.

Verkaufspsychologie-Experte mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation. Persönliche Qualifikation prüfen.

Für wen das Programm gedacht ist

Wann das Programm passt.
Und wann nicht.

Das Programm passt, wenn

  • du einen konkreten Ablauf verbessern willst und KI nicht nur ausprobieren möchtest.
  • du oder ein Mitarbeiter jede Woche feste Zeit für die Umsetzung einplant.
  • ihr das Wissen im eigenen Betrieb aufbauen und behalten wollt.
  • ihr bereit seid, Zwischenstände zu zeigen und Feedback anzunehmen.

Es passt nicht, wenn

  • du die Umsetzung komplett abgeben willst. Dafür gibt es die Umsetzung durch WDC.
  • niemand im Betrieb Zeit für die Umsetzung hat.
  • du persönliche 1:1-Betreuung ausserhalb der Calls brauchst.
  • du ein KI-Dienstleistungsgeschäft für fremde Kunden aufbauen willst.

Vor deiner Entscheidung

Was du noch wissen möchtest.

Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?

Die erste kleine Automatisierung baut ihr in der Regel in den ersten Tagen. Solche Abläufe laufen oft auf einem Rechner im Büro und brauchen kein IT-Projekt. Nach etwa vier Wochen setzt ihr den ersten KI-Ablauf im Alltag ein. Grössere Anwendungen, die gehostet werden und Zugriffsrechte brauchen, folgen in den Monaten danach. Voraussetzung ist, dass ihr jede Woche feste Zeit für die Umsetzung einplant.

Was ist, wenn sich Modelle und Anbieter ändern?

Das passiert ständig. Ich aktualisiere Videos, Vorlagen und die Übersicht zu Anbietern, Datenhaltung und Verträgen laufend, und jeden Monat kommen neue Vorlagen für Automatisierungen dazu. Im Programm lernt ihr ausserdem, Abläufe so aufzubauen, dass ihr ein Modell austauschen könnt, ohne alles neu zu bauen.

Wie laufen die 15 Minuten ab?

Du wählst einen Termin, ich rufe dich an. Du schilderst den Ablauf, bei dem du heute eingreifen musst. Ich sage dir, ob das Programm dafür passt oder ob ein anderer Weg sinnvoller ist. Passt es, bekommst du Umfang und Call-Zeiten danach schriftlich.

Warum ist das Gespräch kostenlos?

Weil ich wissen will, ob dein Vorhaben ins Programm passt, bevor wir über eine Zusammenarbeit sprechen. Natürlich hoffe ich, dass du danach teilnimmst. Passt es nicht, sage ich dir das.

Was ist der Unterschied zu den Trainings?

Die Trainings dauern zwei Tage und vermitteln die Grundlagen, für dein Team oder für dich als Geschäftsführer. Im Programm setzt ihr über zwölf Monate eigene Vorhaben um und bekommt dabei laufend Feedback.

Müssen wir schon wissen, was wir bauen wollen?

Ein konkretes Problem aus eurem Betrieb reicht für das erste Gespräch. Im Programm lernt ihr, daraus einen Lösungsentwurf zu machen. Für die Calls bereitet ihr eure Frage und euren bisherigen Ansatz vor. Ein einfaches Ablaufdiagramm ist ein guter Anfang.

Was passiert, wenn wir technisch nicht weiterkommen?

Bringt euren Zwischenstand, die Fehlermeldung und das erwartete Ergebnis in den nächsten Gruppen-Call. Ich schaue mit euch auf den Ansatz und helfe beim Eingrenzen. Ihr setzt den nächsten Schritt um und könnt euch dazu wieder Feedback holen. Für gezeigte Beispiele nutzt ihr Testdaten ohne vertrauliche Angaben.

Welche Vorkenntnisse braucht mein Mitarbeiter?

Er sollte eure Abläufe kennen, sich in Software einarbeiten wollen und regelmässig Zeit für die Umsetzung haben. Die Grundlagen zu Architektur, Werkzeugen und Tests gehören zum Programm. Im Gespräch klären wir, ob sein Ausgangspunkt und euer Vorhaben zusammenpassen.

Wann finden die Gruppen-Calls statt?

Montags 11:00–12:00, dienstags 20:00–21:00, mittwochs 14:00–15:00, donnerstags 12:00–13:00 und freitags 15:00–16:00 Uhr, jeweils Zürich / Berlin. Vom 22.12.2026 bis einschliesslich 05.01.2027 ist Pause. Den verbindlichen Programmstart vereinbaren wir vor deiner Zusage. Ab diesem Datum laufen die zwölf Monate.

Werden die Calls aufgezeichnet?

Ja. Ich prüfe die Aufzeichnungen und veröffentliche sie danach im geschützten Programmbereich. Zeige in der Gruppe nur Beispieldaten ohne vertrauliche Kundeninformationen. Die Aufzeichnungen sind während deiner aktiven Teilnahme zugänglich.

Ist das eine persönliche 1:1-Betreuung?

Die Begleitung findet in täglichen Gruppen-Calls statt. Dort könnt ihr eigene Fragen stellen und euren Stand zeigen. Individuelle 1:1-Termine und Support ausserhalb der Calls gehören nicht zum Programm. Den verbindlichen Call-Kalender erhältst du vor deiner Zusage.

Sind Software-Lizenzen und eine fertige Installation enthalten?

Ihr erhaltet die Lerninhalte und Vorlagen im vereinbarten Umfang. Werkzeuge, Hosting und Zugänge für euren Betrieb richtet ihr selbst ein. Ich erkläre euch das Vorgehen und unterstütze bei Fragen in den Calls. Eine fertige Kundeninstallation, individuelle Entwicklung durch WDC sowie Software-Lizenzen sind separate Leistungen.

Kann ich damit ein KI-Dienstleistungsgeschäft aufbauen?

Das Programm ist auf die Umsetzung im eigenen Unternehmen ausgerichtet. Der Aufbau eines KI-Dienstleistungsgeschäfts für fremde Kunden gehört nicht zum Angebot.

Was ist, wenn wir die Umsetzung abgeben möchten?

Dann passt eine Zusammenarbeit mit WDC. Im Programm baut ihr selbst mit meiner Begleitung. Bei einem WDC-Projekt übernehmen wir die vereinbarte technische Umsetzung.

Dein nächster Schritt

Welcher Ablauf kostet dich
zu viel Aufmerksamkeit?

Buch dir 15 Minuten. Ich rufe dich an, du schilderst den Ablauf, bei dem du heute eingreifen musst, und ob du allein oder mit einem Mitarbeiter umsetzen willst. Danach weisst du, womit ihr in den ersten Tagen startet und ob das Programm zu deinem Vorhaben passt.

Kostenlos und unverbindlich.

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