Die Antwort klingt noch nicht nach dir.
Du brauchst eine Kundenmail. Der Entwurf ist ordentlich, aber zu lang oder zu allgemein. Du überarbeitest fast alles.
Wir üben, wie du der KI deinen Kontext und passende Beispiele gibst.
KI-Workshop für deinen Arbeitsalltag
Zwei Tage mit KI-Entwickler Denny Weber. Du arbeitest selbst mit Texten und Bildern. Videoerstellung und lokale KI zeige ich dir live, mit Beispielen aus meiner Arbeit. Den Platz bucht dein Arbeitgeber. Als Selbständiger buchst du direkt.
2 Tage live online · maximal 16 Teilnehmer · CHF 499 netto pro Person zum Start
Persönliche Qualifikation von Denny Weber Du kennst deinen Job.
Vielleicht hast du ChatGPT ausprobiert oder KI-Bilder gesehen und fragst dich, was du damit anfangen kannst. Im Workshop arbeitest du selbst an Beispielen und siehst aktuelle Modelle im Einsatz.
Du brauchst eine Kundenmail. Der Entwurf ist ordentlich, aber zu lang oder zu allgemein. Du überarbeitest fast alles.
Wir üben, wie du der KI deinen Kontext und passende Beispiele gibst.
Das Motiv soll zu einer Präsentation oder einem Beitrag passen. Ein hübsches Ergebnis reicht dir nicht, wenn entscheidende Details fehlen.
Du erstellst einen Bildentwurf und übst, ihn gezielt zu überarbeiten.
Eine praktische Funktion ist schnell gefunden. Ob du dort Kunden- oder Firmendaten verwenden darfst, ist eine andere Frage.
Damit beginnen wir den ersten Tag. Du weisst danach, welche Fragen du intern klären musst.
Ein Fall aus meiner Entwicklung
Mein Beleg-Agent kann eine Hotelrechnung auslesen. Ob die Übernachtung geschäftlich war, steht aber nicht automatisch auf dem Beleg. Dafür braucht der Ablauf eine Rückfrage.
Vereinfachte Darstellung eines dokumentierten Entwicklungstests. Keine Kundendaten.
Hotel, Übernachtungsdatum und Betrag lassen sich aus der Rechnung entnehmen. Der Zweck der Reise bleibt offen.
Der Agent fragt nach dem Anlass der Übernachtung.
Der Agent hält die Zuordnung offen, bis der fehlende Kontext geklärt ist.
Im dokumentierten Test wird ein Kundenworkshop als Reisezweck bestätigt. Danach setzt der Agent die Bearbeitung desselben Belegs fort.
Im Workshop übertragen wir das auf Büroaufgaben: Welche Informationen liegen vor? Was muss jemand ergänzen? Und an welcher Stelle braucht es eine Freigabe?
KI sicher einsetzen
Ein Anruf vom angeblichen Chef, eine Videokonferenz mit gefälschten Kollegen, eine Mail mit neuer Kontonummer: Gegen solche Angriffe hilft keine Firewall. Im Training lernst du, KI richtig und sicher zu nutzen, Fälschungen zu erkennen und nach festen Regeln zu reagieren.
überwies ein Unternehmer im Kanton Schwyz im Januar 2026. Am Telefon war ein bekannter Geschäftspartner, die Stimme war mit KI nachgebildet.
Quelle: Kantonspolizei Schwyz, via SRF, 19.01.2026Fälle von CEO-Betrug wurden 2025 dem Bundesamt für Cybersicherheit gemeldet, nach 719 im Vorjahr. Das Amt beobachtet auch Anrufe mit täuschend echt imitierter Stimme.
Quelle: BACS, 27.01.2026Wer schneller arbeiten will, nimmt KI, zur Not mit einem privaten Konto. Wir klären, welche Zugänge freigegeben sind und welche Daten in welches Werkzeug dürfen. So wird aus der Abkürzung kein Datenleck.
KI formuliert überzeugend, auch wenn etwas nicht stimmt. Wir üben, Aussagen an den Quellen zu prüfen, bevor etwas weitergegeben wird.
Ich zeige live, wie schnell sich meine eigene Stimme und mein Gesicht nachbilden lassen. Danach üben wir, woran man gefälschte Anrufe, Videos und Mails erkennt.
Freigabestufen nach Betrag, Rückruf bei neuen Kontonummern, keine Ausnahmen für den Chef. Dazu E-Banking und Buchhaltung, die diese Regeln technisch durchsetzen, und Agenten, die nicht jeder Anweisung in einer Mail folgen.
Kein Training verhindert jeden Angriff. Feste Regeln und geübte Mitarbeiter machen ihn aber deutlich schwerer.
Für das ganze Team vertiefen: Inhouse-Schulung
Bei mir gehört KI zur täglichen Arbeit.
Ich bin Fachinformatiker für Systemintegration und beschäftige mich seit 2016 mit Automatisierung. Im Migros-Konzern habe ich einen nationalen IT-Service von der Konzeption bis in den Betrieb aufgebaut.
Heute entwickle ich mit WDC unter anderem Cortex, den Beleg-Agenten und Speed-to-Lead. Dabei muss ich entscheiden, welche Informationen eine KI bekommt, wann sie handeln darf und wo ein Mensch prüft.
Solche Entscheidungen zeige ich dir im Workshop am laufenden System. Bei den Übungen arbeitest du selbst mit KI und kannst jederzeit fragen, warum ich etwas so gelöst habe.
Persönliche Qualifikation: Verkaufspsychologie-Experte mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation. Sie gehört zu mir persönlich; der Kurs selbst ist nicht TÜV-akkreditiert.
Entscheidungen aus meiner EntwicklungsarbeitDas Curriculum · zwei Tage
Wir beginnen mit Recht und Daten. Danach übst du an Aufgaben aus dem Arbeitsalltag und siehst, was mit Bildern, Videos, Agenten und lokaler KI möglich ist. Du lernst auch, gefälschte Stimmen, Videos und Nachrichten zu erkennen. Du lernst Werkzeuge einzuschätzen und kannst entscheiden, was dir bei deiner Arbeit hilft.
Wähle ein Thema, um Übungen und Lernziele anzusehen.
Wir beginnen mit Daten und Rechten. Danach übst du den Umgang mit Texten, Dokumenten und Bildern.
Wir beginnen mit revDSG, DSGVO, dem Rahmen für KI-Kompetenz im EU AI Act, vertraulichen Informationen und Nutzungsrechten. Wir besprechen Schatten-KI und betriebliche Freigaben. An Beispielen lernst du, welche Fragen du vor einem Upload oder einer Veröffentlichung mit deinem Unternehmen klären musst.
Eine Checkliste für Daten, Rechte und offene Freigaben.
Welche Aufgabe willst du erledigen und welches Werkzeug passt dazu? Wir vergleichen ChatGPT und Claude an Beispielen und ordnen ihre Modelle ein. Du lernst auch, private Konten von betrieblich freigegebenen Zugängen zu unterscheiden.
Kriterien für die Werkzeug- und Modellwahl.
Du beschreibst das gewünschte Ergebnis und gibst der KI passende Unterlagen mit. Wir arbeiten an Kontext und Prompting und vergleichen die Antworten. Dabei übst du, fehlende Informationen zu erkennen und deinen Auftrag gezielt zu verbessern.
Eine Arbeitsvorlage, die du wieder verwenden kannst.
Wir arbeiten mit Kundenantworten, Dokumentenvergleichen und der Meetingnachbereitung. Du bearbeitest einen vorbereiteten Fall und machst aus den Unterlagen einen verwendbaren Entwurf. Offene Aufgaben und fehlende Angaben hältst du dabei ausdrücklich fest.
Ein eigener Entwurf für eine typische Büroaufgabe.
Du vergleichst einen Entwurf mit seinen Quellen und suchst nach Fehlern oder unbelegten Aussagen. Wir üben, gezielt nachzufragen und Korrekturen zu kontrollieren. Du legst fest, was du vor der Weitergabe selbst prüfen musst.
Deine Prüfkriterien für KI-Ergebnisse.
Du erzeugst Bilder mit vorbereiteten Referenzen und übst Änderungen, etwa am Hintergrund. Wir vergleichen Bildmodelle an derselben Aufgabe. Du prüfst, wie sie Schrift, Produktmerkmale oder Logos übernehmen und wo du das Ergebnis nachbearbeiten musst.
Ein eigener Bildentwurf mit überarbeiteter Variante.
Du siehst Videos, Firmenwissen, Agenten und lokale KI im Einsatz und lernst, gefälschte Stimmen, Videos und Nachrichten zu erkennen. Deine Arbeitsprobe verbindet das Gelernte mit deinem Alltag.
Ich zeige live, wie aus Text oder einem Bild ein kurzer Clip entsteht. Wir vergleichen Videomodelle für unterschiedliche Anwendungen und prüfen die Ergebnisse. Du skizzierst ein Videobriefing; die Generierung läuft über meine Zugänge.
Ein Videobriefing und Kriterien für die Modellauswahl.
Ich zeige live, wie schnell sich meine eigene Stimme und mein Gesicht nachbilden lassen. Danach gehen wir typische Angriffe durch: den Anruf vom angeblichen Chef, die Videokonferenz mit gefälschten Kollegen und die Mail mit einer neuen Kontonummer. Erkennen allein reicht nicht. Deshalb besprechen wir die Prozesse dahinter: Freigabestufen nach Betrag, Rückruf über eine bekannte Nummer, keine Ausnahmen für den Chef und was E-Banking und Buchhaltungssoftware technisch durchsetzen können.
Prüfregeln für ungewöhnliche Anrufe und Nachrichten und eine Vorlage für eure Zahlungsfreigaben.
Am Beispiel Cortex zeige ich, wie eine KI mit Firmenwissen arbeitet. Wir schauen uns Quellen und Zugriffsrechte an. Du lernst, welche Unterlagen für eine Antwort gebraucht werden und warum nicht jeder alles sehen sollte.
Du verstehst, wie Firmenwissen eine Antwort unterstützt.
Am Beleg-Agenten und an Speed-to-Lead zeige ich, wie ein Ablauf über eine einzelne Antwort hinausgeht. Wir besprechen fehlenden Kontext, Freigaben und versteckte Anweisungen in Mails oder Dokumenten, mit denen jemand einen Agenten steuern will. Du siehst, welche Aufgaben ein Agent übernehmen kann und wo ein Mensch entscheidet.
Du kannst einen Entwurf von einer automatischen Aktion unterscheiden.
Ich zeige ausgewählte Beispiele mit n8n, Claude Code und Codex. Du siehst, wofür diese Werkzeuge genutzt werden und welche Kenntnisse die Umsetzung braucht. Wir besprechen, wann ein vorhandenes Werkzeug genügt und wann Entwicklung nötig wird.
Orientierung für die Zusammenarbeit mit technischen Spezialisten.
Ich führe Sprach- und Bildmodelle auf meinem Rechner vor. Wir besprechen Hardware, Betrieb und Betreuung. Du siehst, wie du Modelle und Daten selbst verwaltest und welche Verantwortung für Zugriffe, Updates und mögliche externe Verbindungen bleibt.
Ein Überblick über Möglichkeiten und Aufwand lokaler KI.
Du bearbeitest eine vorbereitete Text- oder Bildaufgabe und erklärst deine Prüfung. Wir besprechen ausgewählte Arbeiten und greifen Wunschthemen aus der Gruppe auf. Du hältst fest, wie du das Gelernte im Alltag anwenden willst und was intern noch zu klären ist.
Deine Arbeitsprobe und ein konkreter nächster Anwendungsfall.
Was beschäftigt dich gerade? Deine Wunschthemen fragen wir vorab ab und bündeln sie für die Gruppe. Der rechtliche Teil gibt Orientierung für die Anwendung; er ersetzt keine Prüfung eures konkreten Falls durch einen Rechtsberater.
Die Grundlagen üben wir über beide Tage. Beispiele und eingesetzte Modelle prüfe ich vor jedem Durchgang und passe sie bei Bedarf an.
Was du mitnimmst
Für die nächste Aufgabe hast du Vorlagen und eine eigene Arbeitsprobe. Dein Zertifikat dokumentiert, welche Inhalte du bearbeitet hast.
Du möchtest Mitarbeiter schicken? Auf der Unternehmensseite findest du die Inhalte aus Sicht der Personalentwicklung.
Zum Workshop für dein TeamZum Start des neuen Workshopformats
Die ersten zwei Kursgruppen starten zum Einführungspreis. Ich möchte das neue Format mit diesen Gruppen weiterentwickeln und freue mich auf eure Rückmeldungen.
Du lernst bei mir live, kannst Fragen stellen und arbeitest selbst. Jede Gruppe hat höchstens 16 Teilnehmer.
Ab der 3. Kohorte: CHF 999 netto
CHF 499
netto pro Person · für beide Kurstage · zzgl. allfälliger MWST
Privat in der Schweiz: CHF 539.42 inkl. 8,1 % MWST
CHF 499 netto für die Kohorten am 27.10./03.11. und 24.11./01.12.2026. Ab der Januar-Kohorte CHF 999 netto pro Person.
Termine & BuchungEigene kostenpflichtige Tool-Lizenzen sind nicht enthalten. Die benötigten Zugänge kennst du vor der Buchung. Die Einführung gilt für diese beiden Kursgruppen.
Mitarbeiter-Training · Termine & Buchung
Jeweils 09:00–17:00 Uhr inklusive Pausen, Zeitzone Zürich / Berlin. Du nimmst live online teil. Beide Tage gehören zusammen.
Kohorte 1 · Einführungspreis
Dienstags · 09:00–17:00 Uhr
CHF 499
netto pro Person · beide Kurstage
zzgl. allfälliger MWST
Privat in der Schweiz: CHF 539.42 inkl. 8,1 % MWST
Ab der 3. Kohorte: CHF 999 netto.
Platz direkt buchen ↗Kohorte 2 · Einführungspreis
Dienstags · 09:00–17:00 Uhr
CHF 499
netto pro Person · beide Kurstage
zzgl. allfälliger MWST
Privat in der Schweiz: CHF 539.42 inkl. 8,1 % MWST
Ab der 3. Kohorte: CHF 999 netto.
Platz direkt buchen ↗Kohorte 3 · Regulärer Preis
Dienstags · 09:00–17:00 Uhr
CHF 999
netto pro Person · beide Kurstage
zzgl. allfälliger MWST
Privat in der Schweiz: CHF 1’079.92 inkl. 8,1 % MWST
Platz direkt buchen ↗Kohorte 4 · Regulärer Preis
Dienstags · 09:00–17:00 Uhr
CHF 999
netto pro Person · beide Kurstage
zzgl. allfälliger MWST
Privat in der Schweiz: CHF 1’079.92 inkl. 8,1 % MWST
Platz direkt buchen ↗Für Firmen und Privatpersonen. Unternehmen buchen Plätze für ihre Mitarbeiter. Du kannst dich auch privat anmelden, wenn du in der Schweiz wohnst. Privat gilt der Preis inklusive MWST.
Ersatzteilnehmer sind jederzeit kostenlos. Abmeldung, Umbuchung und Durchführung regeln die Teilnahmebedingungen der WDC GmbH.
Die Einführungspreise gelten für die ersten zwei Kohorten dieses Trainings. Mitarbeiter- und Geschäftsführer-Training wechseln sich nach jeweils zwei Dienstagen ab. Vom 22.12.2026 bis einschliesslich 05.01.2027 findet kein Training statt.
Du buchst über Stripe jeweils einen Teilnehmerplatz für beide Kurstage. Für mehrere Mitarbeiter buchst du jeden Platz einzeln und gibst den jeweiligen Teilnehmer an. Eigene kostenpflichtige Tool-Lizenzen sind nicht enthalten.
Das Live-Training wird nicht aufgezeichnet. Deine Kursunterlagen bleiben in LearningSuite verfügbar, solange wir die Plattform betreiben. Für das Abschlusszertifikat brauchst du mindestens 80 % Anwesenheit an jedem Tag und 60 % im Test. Den Test kannst du innerhalb von 30 Tagen nach Tag 2 wiederholen.
Noch eine Frage?
Du willst dabei sein? Den Platz bucht dein Arbeitgeber. Schick ihm diese Seite. Ist vorher noch etwas unklar, buch dir 15 Minuten, ich rufe dich an. Als Selbständiger buchst du direkt.
Der Workshop findet auch mit einem Teilnehmer statt. Die festen Termine buchst du oben direkt. Das Gespräch hier ist kostenlos und unverbindlich.
Freie Termine werden geladen …
Tage mit freien Terminen
Dein bestehender Termin wird verlegt. Du bekommst eine aktualisierte Bestätigung per E-Mail.
Ich rufe dich zur vereinbarten Zeit an. Die Bestätigung mit Kalender-Datei kommt gleich per E-Mail.
Hinterlass deine Angaben. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit Terminvorschlägen.
Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit Terminvorschlägen.
Vor deiner Entscheidung
Das Live-Training wird nicht aufgezeichnet. Die Unterlagen deines Trainings bleiben in LearningSuite verfügbar, solange wir die Plattform betreiben. Benannte Teilnehmer erhalten auch Zugang zu beiden kostenlosen Kursen, sobald deren Inhalte freigeschaltet sind.
Die Grundlagen begleiten uns im ganzen Kurs: Aufgaben klar beschreiben, passende Informationen bereitstellen, Zugriffe klären und Ergebnisse prüfen. Beispiele und eingesetzte Modelle prüfe ich vor jedem Durchgang und passe sie bei Bedarf an. Aktuelle Begriffe wie MCP, RAG oder Agentic Engineering erklären wir dort, wo sie zu den Praxisbeispielen passen.
Für Mitarbeiter, Teamleiter und Selbständige, die KI für ihre Arbeit nutzen und Ergebnisse besser einschätzen möchten. Gebucht wird über das Unternehmen; Selbständige buchen direkt. Der zweitägige Workshop gibt einen breiten Einstieg mit Orientierung, Übungen und Demonstrationen. Du kannst neu einsteigen oder KI gelegentlich nutzen. Programmierkenntnisse brauchst du nicht.
Du hast typische Aufgaben selbst bearbeitet, Ergebnisse geprüft und gelernt, welche Datenfragen du vor der Nutzung klären musst und woran du gefälschte Anrufe oder Nachrichten erkennst. Dazu bekommst du Einblick in weitere Anwendungen und kannst deinen nächsten Einsatz planen. Die dreizehn Themenpunkte gehören zu einem zweitägigen Einstieg. Eine vollständige Entwicklerausbildung, individuelle Systemintegration oder Beherrschung aller gezeigten Werkzeuge ist damit nicht verbunden.
Du übst Arbeitsaufträge und typische Büroaufgaben, prüfst Quellen und bearbeitest Bilder. Für Videos entwickelst du ein kurzes Briefing. Die Videoerstellung, Firmenwissen, Agenten sowie n8n, Claude Code und Codex zeige ich an ausgewählten Beispielen. Wie eine gefälschte Stimme entsteht, zeige ich live; woran du Fälschungen erkennst, übst du an Beispielen. Lokale Sprach- und Bildmodelle laufen bei der Vorführung auf meinem Rechner. Du kannst Fragen stellen und die Ergebnisse mitbeurteilen; wir bauen keine vollständigen Anwendungen oder lokalen Installationen für jeden Teilnehmer.
Ja. Am ersten Tag klären wir, welche Daten in welches Werkzeug dürfen, und üben, Ergebnisse an den Quellen zu prüfen. Am zweiten Tag zeige ich live, wie gefälschte Stimmen und Videos entstehen. Du übst, woran du Fälschungen erkennst und wie du bei ungewöhnlichen Anrufen, Nachrichten oder Zahlungsaufträgen reagierst. Für ein ganzes Team lässt sich das Thema als Inhouse-Schulung vertiefen.
Einen Computer mit aktuellem Browser, stabilem Internet und Headset. Welche Zugänge du für die eigenen Text- und Bildübungen benötigst, steht vor der Buchung in den Kursinfos. Kostenpflichtige Drittanbieter-Lizenzen sind nicht im Kurspreis enthalten. Für die Live-Demos nutze ich meine Zugänge und meinen Rechner. Dafür brauchst du weder zusätzliche Abos noch leistungsstarke KI-Hardware.
Für gemeinsame Übungen verwenden wir vorbereitete Beispieldaten. Du kannst deine Arbeitssituation beschreiben, ohne vertrauliche Unterlagen hochzuladen. Für eigene Firmendaten gelten die Freigaben deines Unternehmens.
Das WDC-Zertifikat «AI Business Practitioner» erhältst du nach mindestens 80 % Anwesenheit an jedem Kurstag und mindestens 60 % im Abschlusstest. Für den Test hast du nach dem zweiten Tag 30 Tage Zeit; du kannst ihn wiederholen. Der Nachweis enthält Kursumfang und Themen. Du kannst es bei Bewerbungen, auf LinkedIn oder intern als Weiterbildung angeben. Es ist ein privater Weiterbildungsnachweis, kein staatlich anerkannter Abschluss und kein TÜV-Zertifikat. Dennys persönliche TÜV Rheinland geprüfte Qualifikation betrifft Verkaufspsychologie.
Das Mitarbeiter-Training beginnt am 27.10.2026, der zweite Kurstag ist der 03.11.2026. Jeweils dienstags von 09:00 bis 17:00 Uhr inklusive Pausen (Zürich/Berlin). Weitere Gruppen: 24.11.2026 + 01.12.2026; 12.01.2027 + 19.01.2027; 09.02.2027 + 16.02.2027. Die Trainings wechseln sich im Vierwochenrhythmus ab. Vom 22.12.2026 bis einschliesslich 05.01.2027 ist Weihnachtspause. Maximal 16 Teilnehmer; Durchführung auch mit einem Teilnehmer.
Ja. Die offenen Kurse findest du unter Termine & Buchung. Nach Freischaltung der Mehrplatz-Buchung wählst du die Zahl der Plätze und meldest die Namen über deinen persönlichen Link nach. Du kannst Teilnehmer bis 24 Stunden vor dem ersten Kurstag ergänzen oder austauschen. Bis dahin kannst du uns bei Fragen zu mehreren Teilnehmern schreiben. Für einen eigenen Remote- oder Inhouse-Workshop besprechen wir eure Aufgaben und erstellen eine separate Offerte.
Ich zeige eigene Text-, Bild- und Videoabläufe sowie Beispiele aus der Entwicklung von KI-Anwendungen. Je nach Thema nutzen wir etwa Cortex für Firmenwissen oder den Beleg-Agenten für fehlenden Kontext und Rückfragen. Wir besprechen daran eine konkrete Aufgabe und die Entscheidungen bei ihrer Umsetzung. Die Übungen kannst du auf passende Werkzeuge in deinem Unternehmen übertragen.